Auftakttour Sauerland 14. - 16. April 2006

 Bericht: Olaf & Anke  

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Auch im Jahre 2006 gab es natürlich eine Auftakttour :)
Auftakt im Sauerland

Eine Tour ohne Besichtigungsprogramm sollte es werden, mit viel Zeit zum Klönen, Erzählen, Tratschen, Autos bewundern. Ja, und genau das ist es
dann auch geworden.

Schon Freitagnachmittag ging es los, da die ersten recht frühzeitig zu Kaffee und Kuchen eingeflogen waren. Mit viel Freude und Gelächter wurden nach und nach alle Anreisenden begrüßt. Und vom Kaffee wurde nahtlos zu in der Hauptsache „Weizen“ gewechselt, sowie vom Kuchen nahtlos zum Abendessen. Der Abend begann und endete feuchtfröhlich – drinnen mit Weizen vom Fass, draußen mit unendlichem Regen. OK, Minderheiten gingen schon gegen 10 Uhr ins Bett – aber in diesem Fall hatten die verständnisvollen StauNetter auch dafür volles Verständnis ;-) Das Team vom Haus Frommann hat natürlich auch alles gegeben um uns Boxster-Füßen den Aufenthalt so angenehm als möglich zu gestalten, hey – das ist denen auch gelungen.

 
   
   
 
       
 

Nach einem gemütlichen Frühstück spielte sogar der Wettergott mit und bescherte uns trockene Stunden, die wir durchs Sauerland kurvend genossen haben. Ohne Roadbook und mangels Bedienungsanleitung für das TomTom haben wir eine schöne Runde gedreht, an Talsperren vorbei – aber dafür durch fast alle vorhandenen Schlaglöcher. Wie sagte noch unser durchgerüttelter Oliver:
„Jetzt weiß ich endlich, wo in Deutschland die Schlaglöcher hergestellt werden!“. Zum Kaffee waren die Zähne wieder festgewachsen und wir konnten in der schönen Gastronomie der Glörtalsperre zudem noch einige Nachzügler begrüßen. Die kurze Abschlussfahrt wieder zum Hotel war erstaunlicherweise ebenfalls offen fahrbar.

 
 
   
 
       
  Und auf den Parkplatz zum Hotel war dann auch endlich ausreichend Zeit für alle, den neuen Cayman – Tobi sei Dank – von allen Seiten und aus allen Blickrichtungen aufrichtig zu bewundern. Auch das Turbinchen mit eindrucksvoller Frittentheke der Familie Göhrs fand zu Recht viele Bewunderer. Der Abend verging schlussendlich wie das Frühstück am Sonntag irgendwie viel zu schnell. Wie immer hatte man es wieder nicht geschafft, mit allen ein paar Worte zu sprechen. Aber trotzdem waren sich beim Abschied alle einig: Auch ohne volles Programm war es eine schöne Tour, mit liebenswerten neuen und mit bekannten liebenswerten Leuten. Das schreit nach Wiederholung, wir freuen uns drauf – meinen Anke und der Olaf B.  
 
   
 
       
   

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